Negativzinsen

Bereits im Jahr 2014 sank der Einlagezins bei der Europäischen Zentralbank unter null Prozent. Seit 2 Jahren geben wir diese Negativzinsen an unsere Firmenkunden mit großzügigen Freibeträgen weiter.

Die erneute Senkung des EZB-Leitzins erfordert jedoch auch eine Anpassung der Berechnung von Negativzinsen im Privatkundenbereich, sobald ein neues Konto eröffnet wird.

Warum liegen die Zinsen unter null Prozent?

 

Die Europäische Zentralbank (EZB) legt für die 19 Länder des Euroraums die Geldpolitik fest. Eine Kernaufgabe der EZB ist es, für stabile Preise zu sorgen.

Ein wichtiges geldpolitisches Steuerungsinstrument dafür ist der Leitzins. Ist der Leitzins niedrig, sind auch die Zinsen für Kredite und Einlagen niedrig. Im Juni 2014 hat die EZB erstmals den Einlagenzins in negatives Terrain gedreht. Seither müssen Banken auf Geld, das sie bei der EZB hinterlegen, Zinsen bezahlen. Je länger diese Geldpolitik bestehen bleibt, desto schwieriger wird es für die Banken, ihre Kunden vor der Weitergabe des Negativzinses zu bewaren.

 

Anlagemöglichkeiten

Um die Berechnung von Negativzinsen zu umgehen, bieten wir Ihnen durch unsere Genossenschaftliche Beratung eine professionelle Unterstützung.

Besprechen Sie mit Ihrem persönlichen Berater, wie Sie Ihre Vermögenslage individuell an Ihre Ziele und Wünsche anpassen und somit Negativzinsen senken und eine positive Rendite erzielen können.

Vereinbaren Sie gerne einen Termin. Wir freuen uns auf Sie.

Informationsfilm